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GESCHICHTE UND PHILOSOPHIE


Gymnastik, aus dem Lateinischen abgeleitet bedeutet: Kunst der Leibesübungen. Schon in der Antike Griechenlands und Roms wurden Leibesübungen angewandt um dem Körper mehr Kraft und Elastizität zu verleihen, damit der Athlet im Wettkampf bestehen konnte. Bewegungsabläufe und Formen der gymnastischen Übungen haben sich zwar mit der Zeit etwas verändert, dennoch ist die Zielsetzung zur Erlangung von Kraft und Elastizität gleich geblieben.

Zu Beginn des 20. Jahrhundert hat sich eine Gymnastikbewegung gebildet, die am Anfang vorwiegend für Frauen galt. Frauen haben zu dieser Zeit sehr oft an Atem-Kreislaufschwäche und schwach ausgeprägter Rumpfmuskulatur gelitten, welche durch zu eng geschnürte Bekleidung herrührte. Speziell entwickelte Bewegungsübungen verbessern das Haltungsbild des Rumpfes und stärken die gesamte Körpermuskulatur, halten Gelenke beweglich und steigern die Ausdauerfähigkeit.

Dank Gerda Alexander, Elsa Gindler, Moshe Feldenkrais, Dr. Berta und Karl Bobath und Bess Mensendieck wurden hervorragende Übungen entwickelt, die auf sanfte Art und Weise den Körper regenerieren. Heute helfen die Methoden dieser Pioniere der Gymnastik in der Rückenschule, Wirbelsäulengymnastik und anderen Bewegungsrichtungen.


PER MOTUS GAUDIUMBewegung mit Freude, Freude durch Bewegung



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